Was die 10DLC Registrierung verlangt
US-Netzbetreiber verlangen, dass Application-to-Person-Verkehr über lokale 10-stellige Nummern bei The Campaign Registry (TCR) registriert ist. Marken können sich nicht direkt registrieren: Ihr Messaging-Anbieter registriert die Marke mit Firmenname und Steuernummer und danach jede Kampagne. Das Kampagnenformular fragt nach Anwendungsfall, Beschreibung, Anmeldeablauf oder Call-to-Action, Beispielnachrichten sowie Attributen wie Anmeldung, Abmeldung, HELP, eingebetteten Links und altersbeschränkten Inhalten.
TCR genehmigt oder lehnt Kampagnen nicht selbst ab; Ihr Anbieter und dessen Partner prüfen sie, und Ablehnungsgründe erhalten Sie über Ihren Anbieter. Am schnellsten geht es mit Texten, die überall dieselbe Geschichte erzählen.
- Kampagnenbeschreibung: eine klare und detaillierte Darstellung, wofür die Kampagne genutzt wird.
- Anmeldeablauf: jeder Weg, auf dem sich Verbraucher anmelden. Gibt es mehrere, listen Sie alle auf.
- Beispielnachrichten: mindestens 1, für Marketing, Mixed und die speziellen Anwendungsfälle mindestens 2, höchstens 5.
- Datenschutzerklärung und Bedingungen: TCR führt die Links als optionale Felder, nennt konforme Richtlinien aber als erforderlich.
Warum Kampagnen abgelehnt werden
Die meisten Ablehnungen entstehen durch Widersprüche. Die Beschreibung verspricht Bestellstatus, eine Beispielnachricht ist aber ein Rabatt; der Anwendungsfall ist Account Notification, die Marke sendet aber auch Angebote; die Anmeldeseite öffnet sich nur nach Login; oder die Website zeigt einen anderen Namen als die registrierte Marke.
Weitere häufige Gründe sind Beispiele ohne Markennamen, fehlende Abmeldehinweise, Links über öffentliche Linkverkürzer, die laut TCR-Leitfaden nicht akzeptiert werden, und Inhalte, die eine Altersprüfung erfordern oder gar nicht erlaubt sind. Das Kit prüft jeden dieser Punkte und zeigt, ob die Regel aus dem TCR-Leitfaden, von der CTIA oder aus der üblichen Branchenpraxis stammt.
Texte für Anmeldung, HELP und STOP
Laut den Messaging Principles der CTIA soll ein Call-to-Action über das Programm, den Absender, Art und Zweck der Nachrichten, mögliche Kosten und die Abmeldung informieren und auf die Datenschutzerklärung verlinken. Das Kit schreibt den Hinweistext für eine nicht angehakte Checkbox mit Häufigkeit, „Msg & data rates may apply“, HELP und STOP und ergänzt bei Marketing „Consent is not a condition of purchase“.
Senden Sie bei wiederkehrenden Programmen direkt nach der Anmeldung eine Bestätigung. Die HELP-Antwort muss den Programmnamen und einen Kontaktweg nennen, die STOP-Antwort ist eine einzige letzte Nachricht, die bestätigt, dass keine weiteren Nachrichten kommen.
Toll-free-Verifizierung
Toll-free-Nummern laufen nicht über TCR. Stattdessen reicht Ihr Anbieter eine Toll-free-Verifizierung mit Ihren Unternehmensdaten ein, dazu Kategorie und Beschreibung des Anwendungsfalls, eine Beispielnachricht, Art und Ablauf der Anmeldung, ein Bild oder eine URL der Anmeldung und das geschätzte Monatsvolumen. Die Feldnamen unterscheiden sich je nach Anbieter.
Es gelten dieselben Grundsätze: Beschreibung, Anmeldenachweis und Beispiele müssen zusammenpassen. Stellen Sie den Nummerntyp auf Toll-free um, dann ergänzt das Kit die Verifizierungsfelder und übernimmt Beschreibung und Anmeldeablauf, damit sich beide nie widersprechen.
Textbausteine für Datenschutz und Bedingungen
Prüfer suchen in der Datenschutzerklärung häufig einen Satz, dass Mobilnummern und SMS-Einwilligungen nicht verkauft oder für Marketingzwecke an Dritte weitergegeben werden. Das Kit formuliert diese Klausel und einen kurzen Abschnitt mit SMS-Bedingungen zu Programm, Häufigkeit, Kosten, HELP, STOP und Haftung der Netzbetreiber.
Dieses Tool fasst öffentliche Leitlinien zusammen, die wir am angegebenen Datum geprüft haben. Es ist keine Rechtsberatung und garantiert keine Freigabe: Netzbetreiber und ihre Prüfpartner entscheiden, und ihre Regeln ändern sich.
